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Auswandern nach Gran Canaria - San Agustin

San Agustin als neuer Lebensmittelpunkt

San Agustin ist eines von drei touristischen Zentren auf Gran Canaria, obwohl die Einwohnerzahl nur knapp über 2000 Einwohner liegt. Der Rest von San Agustin besteht aus touristischen Gebäuden und Einkaufszentren. Der größte Vorteil des Ortes ist, dass dort ein hochmodernes Krankenhaus ansässig ist. Außerhalb der Saison ist der Ort verwaist, allerdings ist San Agustin auch während der Saison wesentlich ruhiger als die meisten anderen Ferienorte auf Gran Canaria.




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Dauerhaft Leben in San Agustin

Wer in San Agustin Leben will, der braucht vor allem eine Wohnung und Arbeit. Die Mietkosten belaufen sich auf 10 Euro pro Quadratmeter. Dies hängt damit zusammen, dass nur wenige Wohnungen für einheimische Bewohner zur Verfügung stehen, sodass auf die Langzeitmiete von Ferienwohnungen zurückgegriffen werden muss. Es empfiehlt sich, zunächst eine solche Wohnung zu mieten. Wer nach San Agustin auswandert und dort Arbeit finden muss, sollte gerade die Mietkosten genau im Auge behalten, denn die Verdienstmöglichkeiten des Landes sind geringer, als dies in Deutschland der Fall ist. Daher empfiehlt es sich, die Langzeitmiete zwar in Anspruch zu nehmen, sich aber direkt nach einer dauerhaften Wohnung zu erkundigen, denn die Wohnungen für Einheimische sind günstiger als die Mietkosten für eine Ferienwohnung.
Problematisch ist auch das Arbeiten. Da die Stadt hauptsächlich touristisch auflebt, bleibt häufig nur die Möglichkeit, in der Gastronomie tätig zu sein. Allerdings spielen hier saisonale Umstände dazu, dass ein Teil des Jahres keine Arbeit vorhanden ist. Ausweichmöglichkeiten sind die umliegenden Städte oder die örtlichen Einkaufszentren. Da die Arbeitsmöglichkeiten begrenzt sind, sollte allerdings vor der Auswanderung eine Arbeitsmöglichkeit gefunden worden sein.

Die Verpflegung und das Leben

In San Agustin stehen alle Möglichkeiten zur Verfügung, um normal einzukaufen und normal zu leben. Die Struktur im Ort ist daher sehr gut. Ein Auswanderer sollte allerdings vermeiden, in die Läden zu gehen, die von Touristen genutzt werden. Die Preise sind dort um ein Vielfaches höher, als in den Läden für die einheimische Bevölkerung, in denen die einheimischen Produkte im Vordergrund stehen. Bei den Produkten ist zu beachten, dass es die ersten Wochen zu Problemen mit der Nahrungsumstellung kommen kann.


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