Gran Canaria virtuell

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GRAN CANARIA

Eine Insel zum Verlieben

Urlaub vor der Küste Afrikas

Tejeda - Gran Canaria

Touristisches Highlight im Inselinneren

Tejeda ist eine ganz kleine Gemeinde mit nur 2500 Einwohnern südwestlich von Las Palmas de Gran Canaria und nördlich von Puerto Rico gelegen. Das Bergdorf liegt am Hang des gleichnamigen Berges in einer Höhe von etwa 1000 m. Höhlen, Felsgravierungen und -malereien gibt es zu bestaunen, sowie viele andere Überreste von archäologischer Bedeutung. Die Jahresdurchschnittstemperatur in Tejeda beträgt rund 19ºC. Das Klima teilt sich in zwei deutliche Perioden. Während es von Oktober bis Januar viel regnet und kälter ist, strahlt die Sonne von Juni bis September. Es ist warm und trocken. Viele der Dorfbewohner sind im Laufe früherer Jahre aus Tejeda abgewandert, weil sich von den landwirtschaftlichen Erträgen der Region nicht leben lies. Der Tourismus brachte später Geld ins Land, da der Mittelpunkt der Insel zu einem beliebten Ausflugsziel geworden ist, voran das "Cruz de Tejeda", das Kreuz von Tejeda, ein Kruzifix als Symbol für die geografische Mitte Gran Canarias. Hier, 5 km entfernt, möchte jeder Inselbesucher einmal gewesen sein. Es lohnt sich auch diesen Zwischenstopp in Tejeda einzulegen. Das Dörfchen erinnert an ländliche schweizerische Bergbauerndörfer und wird als heimliche Hauptstadt der 2000 m hohen und 14 km langen Vulkankette "Cumbre" bezeichnet. Es gilt als fester Bestandteil fast jeder touristischen Rundfahrt auf Gran Canaria. Kein Wunder, denn hier hat man einen grandiosen Ausblick auf die faszinierenden Berge aller Berge von Gran Canaria - den "Roque Nublo" und zum "Pico de las Nieves". Tejeda lebt von der Obst- und Gemüseernte, aber den größten Ertrag neben dem Tourismus bringen die unzähligen Mandelbäume ein. Zum 'Fest der Mandelblüte' Anfang des Jahres, im Februar, zeigt sich die Region von ihrer schönsten Seite. Dann stehen die Mandelbäume in voller Blüte und Pracht. Kunsthandwerk, Folklore und Brauchtum ist Ausdruck des Gefühls auf Gran Canaria. Zum Fest kleiden sich die Dorfbewohner in ihren besten Gewändern, ebenso wie die Natur. Die Bittermandel wird hier produziert. Sie findet in der Pharma- und Kosmetikindustrie Verwendung. Und die kanarische Küche ist in Tejeda natürlich besonders vom Mandelanbau geprägt - Mandelmus, Marzipane und Mandeltörtchen sind Spezialitäten der Region. Ohne diese Köstlichkeiten probiert zu haben sollte man Tejeda keineswegs wieder verlassen. Im September lädt Tejeda dann zu einer Prozession durch die Straßen des Ortes ein. Es ist der Brauch, das Fest der Patrona der Kirche Tejedas zu zelebrieren. Die "La Fiesta Patronal en honor a la Virgen del Socorro". Dabei bringen die Bewohner der Jungfrau Opfer in Form von typischen, lokalen Erzeugnissen und tragen ihre Figur durch die Straßen von Tejeda. Für Touristen bieten sich zu solchen Feiertagen beste Gelegenheiten um die Bräuche der Kanaren richtig verstehen zu lernen. Seit kurzer Zeit hat Tejeda noch einer weiteren Attraktion ins Leben verholfen: das "Museum der Heilpflanzen" zeigt die Heilkraft und Tradition der regionalen Flora, die für die Kanaren lange Zeit lebenswichtig waren.




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